Alaska 2014
Wildlife in unglaublichen Farben - mit Stopover in Island
V 1.0.0 vom 03.02.2016 updated 03.02.2016 ©2016
Alaska ist einer der letzten Flecken auf dieser Erde, der noch nicht durch Menschen hochgradig verändert wurde. Hier leben, gemessen an der riesigen Fläche, nur sehr wenige Menschen. Die meisten in der Hauptstadt Anchorage, die auch unser primäres Flugziel war. Unsere Tour führte von Anchorage nach Katmai im Westen, eine sehr dünn besiedelte Gegend, wo es viele Braunbären gibt. Die Flüsse sind voller Lachse. Danach nach Norden an die Eismeerküste zu den Eisbären. Mit unseren Eskimofreunden sind wir mehrere Male mit dem Fischerboot rausgefahren und haben sie auf Inseln und Sandbänken besucht. Es ist einfach genial, morgens und abends die Tiere zu beobachten, wo die Farben am besten sind zum Fotografieren. Gerade die spielenden Jungtiere sind so putzig! Zurück in Anchorage haben wir uns noch einen SUV für einige Tage gemietet. Eigentlich wollten wir in den Denali Nationalpark, aber wegen Schlechtwetters war das nicht sinnvoll. Das haben wir auf "das nächste Mal" verschoben. Statt dessen ging es in den Süden Alaskas, wo es auch schöne Landschaften gibt und verschiedene Tiere. Hier war das Wetter auch besser. Der Rückflug ging mal wieder über Island. Somit haben wir die Chance genutzt, auch hier wieder ein paar Tage zu verbringen und herumzufahren (der billige Suzuki Jimmy war für unseren Kopter und das ganze Foto/Filmgeraffel fast zu klein!). Auch hier enstanden einige recht schöne Bilder, u.a. auch aus den Westfjorden und der fantastischen Südküste mit ihren Wasserfällen und dem Eisfjord Jökulsárlón. Vor hier war nachts auch der glühende Wiederschein des Vulkans Bárðarbunga unter dem Nordwestrand des Vatnajökull zu sehen, der damals aktiv war (siehe das Polarlichtfoto mit dem orangenem Licht). Infos zu Island siehe meine Island-Touren im Sommer und Winter die letzten Jahre.
Ich habe 13555 Fotos (incl. Zeitrafferfotos) gemacht und davon 192 ausgewählt, die im Anschluß auf 8 Seiten zu sehen sind. Durch Anklicken der Vorschau kommt man zu den ganzseitigen Fotos (1080 Pixel breit), hier kann man auch mit den Pfeilen weiterblättern. Alle Fotos enstanden mit meiner Canon 5D Mark III, den Brennweiten EF14mm 2.8 L II USM, EF24mm 1.4 L USM, EF24-105mm 4.0 L IS, EF70-300mm 4-5.6 L IS USM, EF400mm 4.0 DO IS USM sowie dem Tele EF 600mm 1:4L IS II USM für die meisten Wildlife-Fotos, teileweise ergänzt mit dem 1,4x III Konverter. Die Tele Serie von Canon ist einfach genial. Superschnelle Scharfstellung, höchste Trefferquote, auch mit Telekonverter knackscharf. Kein Blitzlicht, allenfalls Taschenlampenlicht gewedelt auf den Vordergrund. Dafür wurden häufig mehrsekündige Langzeitbelichtungen mit den hervorragenden B+W ND-Filtern gemacht, besonders wenn Wasser als Motiv im Bild war. Die Entwicklung der RAW-Dateien erfolgte im aktuellen Adobe Lightroom 4.2, eine geniale Software, die ich nur jedem ans Herz legen kann, der seine Fotos besser haben will, als die normalen JPGs, die eine Kamera normalerweise so ausspuckt.
Annas Wettbewerbsfilm (eine Zusammenschnitt auf 5 Minuten) ist auf Vimeo zu sehen: Nanuq - Living with the Polar Bear. Dieser Film war aufgrund der gegebenen Bedingungen technisch schwer zu realisieren. Kontakt zur zu recht mistrauischen Eskimobevölkerung zu kriegen, ist sehr schwierig, und die Eskimodörfer am Polarmeer zu erreichen, sehr aufwendig. Empfehlung: auf Vollbildwiedergabe klicken.

Nanuq - Living with the Polar Bear from Anneliese Possberg on Vimeo.


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